Tierkommunikation lernen

Tierkommunikation lernen

Tierkommunikation lernen

Tierkommunikation lernen – kann ich das auch?

 

Tierkommunikation lernen wünschen sich vermutlich viele Tierbesitzer, bei denen das Tier ein Teil der Familie ist.

Viele denken, ach das kann ich sowieso nicht, oder es stimmt doch sowieso nicht und ich denke mir das nur aus.

Doch der Wunsch bleibt bestehen.

 

Deshalb möchte ich hier auf die am häufigst gestellten Fragen eingehen und einen kleinen Einblick geben was wichtig ist vor der Kontaktaufnahme.

 

 

Kann auch ich die Tierkommunikation lernen?

 

Jeder der sich dafür öffnet ist auch in der Lage es zu erlernen.

Nun geht es bei dem einen schneller und bei dem anderen dauert es eben etwas länger. Dieses ist abhängig davon, ob du dich vielleicht in deiner Freizeit eh schon öfter mit Meditationen, Entspannung usw. beschäftige. Also eh schon sehr offen an diese Sache rangehst, weil du erste Erfahrungen im Energiebereich gesammelt hast.

 

Menschen die offen dafür sind, dass unser Leben aus weitaus mehr besteht, wie materiellem und greifbarem, haben es oft leichter auch die Tierkommunikation zu lernen, denn sie zweifeln nicht so viel an.

Ihnen fällt es leichter, dass was das Tier übermittelt einfach anzunehmen und nicht darüber nachzudenken.

Die andere Gruppe Menschen möchte gerne Beweise haben und versucht gleich nach dem großen zu greifen. Deshalb sind diese auch schneller entmutigt. Sie denken zu sehr mit dem Kopf und zweifeln das was sie bekommen vielleicht auch gleich an, weil es für sie nicht logisch ist. Doch vertraut drauf, was ihr empfangt, denn es hat schon seinen Grund !

 

Wie sieht denn nun das Halfter von meinem Pferd aus ? Welche Farbe hat die Hundeleine?

 

Stellt sich dann heraus, dass die Antwort nicht stimmt, kommt oft ein“ Ich habs doch gewusst das ich das nicht kann. „“ Ich wusste doch das es sowas nicht gibt“.

Das ist unserer innerer Zweifler, den wir anfangs zu besiegen haben.

Vielleicht hat das Pferd ja 5 Halfter und eines ist sein Lieblingshalfter ? Das hat es aber nur selten auf, so dass auch der Besitzer das nicht bedenkt und es eben mal unter den Tisch fällt.

Vieles macht oft auch erst hinterher Sinn. Ich hatte mal eine Katze, die unbedingt Knuspertaschen wollte. Nein, die frisst sie nicht sagte die Besitzerin.  Hm, okay dachte ich, komisch. Wenige Tage später bekam ich eine Email: Also, ich habe die jetzt doch gekauft und sie ist auf einmal ganz wild drauf. Ja, es war eben ihr Wunsch diese zu bekommen und jetzt mochte sie diese eben.

Hier ist es wichtig sich nicht entmutigen zu lassen.

Wie bei allem anderen heißt es auch in der Tierkommunikation üben, üben üben.

Ein Konditor macht auch nicht im ersten Jahr eine 3-stöckige Hochzeitstorte.

Man sollte immer auch erstmal mit den einfachen Fragen anfangen, gerade die, die etwas zweifeln ob sie das können.

Fragt das Tier nach dem Charakter, was es zu fressen bekommt. Das sind erstmal leicht überprüfbare Fragen um die Tierkommunikation zu lernen.

 

Wie viel sollte ich üben um stets voran zu kommen?

 

So viel wie du Lust hast, aber nicht mehr als du aufnehmen kannst.

Du wirst bei deinen ersten Tierkontakt schnell merken, dass Energiearbeit sehr kaputt macht und auch anstrengend sein kann, wie z. B. bei vermissten Tieren.

Am Anfang solltest du dich auf ein Gespräch am Tag beschränken.

Tierkommunikation lernen soll immer noch Spaß machen und du sollst mit Freude rangehen und nicht mit einem „ich muss aber doch üben“.

Gehe dafür lieber in die Länge. Die meisten Tiere freuen sich sehr wenn man mit ihnen spricht und haben sehr viel zu erzählen wie du feststellen wirst. Frag auch den Besitzer hinterher ruhig ob er an seinem Tier gemerkt hat, dass mit ihm kommuniziert wird.

Bei den meisten fällt es zwar nicht auf, aber es gibt auch sehr feinfühlige Tiere, denen man es einfach anmerkt.

Später kannst du auch locker 3-4 Gespräche am Tag führen solange es dir gut geht.

Mehr habe ich festgestellt geht am Tag einfach nicht, weil die Konzentration einfach nachlässt. Das ist völlig normal und geht allen Tierkommunikatoren so.

Auch sollte man bei jedem Tier voll aufnahmefähig sein und Lust dazu haben. Die Tiere spüren das was in uns vorgeht. Jedes Tier hat das Recht, dass du voll und ganz bei ihm bist.

 

Was ist wichtig bevor ich Kontakt aufnehme?

 

Du wirst sicher, zum lernen, mit Tieren von Bekannten oder Freunden sprechen, denn das ist am Anfang einfacher wie mit den eigenen die man zu gut kennt.

Wichtig ist es, dass du den Tierbesitzer vorher um Erlaubnis fragst mit seinem Tier sprechen zu dürfen.

Denn du möchtest ja auch nicht, dass einfach so jemand mit deinem Tier spricht.

 

Hast du diese Erlaubnis fragst du auch das Tier ob es mit dir kommunizieren mag. Nicht jedes Tier hat Lust drauf, wobei ein Nein sehr selten ist und ich es noch gar nicht erlebt habe.

Dann stellst du dich vor, wie du es im normales Leben auch bei einem fremden Menschen tun würdest.

Danach kann es auch schon losgehen und du kannst anfangen deine Fragen zu stellen.

Alternativ kannst du auch das Tier erstmal fragen ob es von sich aus etwas erzählen möchte.

 

 

Muss ich für mich selbst noch etwas beachten?

 

Ja, du solltest dich bevor du mit dem Tier sprichst, reinigen, schützen und erden !

Diese drei Punkte sind sehr wichtig.

Du sollst an das Tier nicht deine Emotionen, die bei dir zur Zeit present sind weitergeben, noch sollst du etwas vom Tier übernehmen. Jeder soll in seiner Energie bleiben.

Auch reinigen wir uns von dem was uns den Tag über so beschäftigt, um völlig frei in die Tierkommunikation reinzugehen.

Zu diesem Thema wirst du in naher Zukunft nochmal intensivere Informationen von mir erhalten, wie du dich gut reinigst, schützt und erdest.

Hierzu kann ich auch sehr die Meditationen von Beate Seebauer auf Youtube (zu finden unter tiertalk) empfehlen.

 

Tierkommunikation lernen ist eine Bereicherung und wird sicher auch Dir viel Freude machen !

 

2018-01-04T14:10:36+00:00