Tierkommunikation lernen

Was musst Du über die Tierkommunikation wissen?



Was ist Tierkommunikation?

Als Tierkommunikation bezeichnet man den telepathischen Austausch zwischen Lebewesen. Für viele von uns immer noch etwas, dem sie mit Skepsis begegnen. Dabei gibt es die telepathische Kommunikation schon seit hunderten von Jahren. Unsere Urvölker, wie die Schamanen, kommunizieren nur über die Telepathie. Schließlich gibt es dort keine anderen Möglichkeiten fernab der Elektronik ein Gespräch zu führen! Für sie ist es etwas ganz normales so Informationen zu bekommen. Wir haben in unserer jetzigen Zeit einfach nur verlernt so miteinander zu kommunizieren. Diese Art der Wahrnehmung wurde uns eigentlich mit in die Wiege gelegt. Jedoch haben wir diese Art des Kommunizierens in unserer Entwicklung  abtrainiert bekommen. Bei der Tierkommunikation hole ich als Tierkommunikatorin also diesen Sinn wieder hervor und habe es wieder zurück erlernt. Dadurch das man mit der Seele kommuniziert, ist es auch möglich mit verstorbenen Tieren zu sprechen. Denn hier auf der Erde vergeht nur der Körper, die Seele ist unvergänglich! Die Gespräche mit verstorbenen Tieren sind immer tief berührend und schön. Denn unsere Tiere wollen auch nachdem ihr irdischer Körper vergangen ist, dass es uns gut geht. Ich habe noch nie erlebt, dass ein Vierbeiner seinem Menschen Vorwürfe wegen etwas macht.

Ich unterstütze Euch mit einer Tierkommunikation bei allem was Dich rund um Dein Tier beschäftigt!








Erste Schritte zum erlernen der Tierkommunikation, damit der Mensch seine Katze versteht




Einerseits haben wir alle diesen besonderen Sinn. Jedoch haben wir einfach verlernt ihn auch zu nutzen. Zu lernen ihn wieder zu aktivieren um Körper und Geist von unseren Tieren fühlen zu können ist erstmal die wichtigste Aufgabe. Diese Fähigkeitdie man für eine Tierkommunikation benötigt, lässt sich immer wieder hervorholen. Manche besuchen dazu einen Kurs, oder absolvieren, wie ich, eine Ausbildung. Das Leben besteht eben aus vielem mehr, wie den materiellen greifbaren Dingen. Diese Wahrnehmung stärkt man eben auch gerne wieder in einer Gruppe mit anderen Menschen, die dafür auch offen sind. Diese Kommunikation mit vielen anderen zu lernen ist nochmal etwas anderes.

Dieser Sinn setzt sich zusammen aus:

  • Intuition – sich einfach auf sein Gefühl verlassen
  • Hellsehen – innere Bilder wahrnehmen, die nicht von einem selbst kommen
  • Hellhören – Die Stimme im eigenen Kopf wahrnehmen und ein Gespräch führen
  • Schmecken – Tiere senden oft einen Geschmack von dem was sie gerne mögen
  • Riechen – den Geruch wahrnehmen können, auch wenn man ihn real nicht vor der Nase hat

Er wird auch als 6. Sinn bezeichnet. Mit diesem wird in der Tierkommunikation gearbeitet und der Kontakt aufgebaut. Dieses ist ähnlich wie ein Anruf. Der Vierbeiner teilt von sich aus schon viele Informationen mit, wodurch ich schon vieles erfahren kann. Was findet er toll, was eher nicht. Dennoch, gibt es spezielle Fragen, solltest du sie mir vor dem Kontakt mitteilen. Denn Tiere erzählen von sich aus nichts, was sie nicht für wichtig empfinden. Hältst du etwas für wichtig, kann das Tier es ganz anders sehen. Zieht der Hund z. B. an der Leine, ist das für dich meist ein Problem. Für ihn aber eher weniger.

Die Tierkommunikation hilft Dir, alles einmal aus der Sicht Deines Tieres zu erfahren. Somit kann jeder von Euch einmal das ganze aus dem Blickwinkel des anderen betrachten.  Dementsprechend fällt es so leichter Verhaltensmuster, Symptome, Zusammenhänge und Ursachen zu verstehen. Da ich selbst Tierbesitzer bin, weiß ich wie schlimm es ist, wenn man sein Tier auf einmal nicht mehr versteht. Man macht sich Gedanken, ist hilflos. Obwohl man sein Tier kennt, weiß man gar nicht was zu tun ist. Die Harmonie die man doch gewohnt war ist plötzlich gestört. Doch ist es gar nicht so einfach die Ursache zu finden ! Manchmal ändern sich auch unsere Lebensumstände und das Tier muss sich an eine neue Struktur gewöhnen. Eine Tierkommunikatorin wird euch hier eine große Hilfe sein.

Hier hilft es uns schon zu hören, wie man dem Tier etwas neues erleichtern kann. Man findet Kompromisse, kann durch eine telepathische Kommunikation einiges erklären und demzufolge sind beide Seiten zufrieden ! Doch wichtig ist mir aber auch Dir zu sagen, dass die Tierkommunikation jedoch keine Erziehungsmaßnahme ist. Sie ersetzt keinen Tierarzt, Tierheilpraktiker oder eine Hundeschule! Auch ist nach dem Gespräch ebenfalls Deine Mitarbeit gefragt, je nachdem warum Du dich an mich wendest. Beide Seiten müssen nach der Tierkommunikation mitarbeiten um die derzeitige Situation wieder so umzuwandeln, wie es gewünscht ist.

Eine Tierkommunikation ist für Mensch und Tier sehr wertvoll. Das Verstehen des anderen bedeutet beiden Seiten sehr viel. Ein Tiergespräch unterstützt bei sämtlichen Problemen, die uns über die Jahre irgendwann mal einholen. Sie hilft wieder zu Harmonie und Freude miteinander. Das Mitteilen gegenseitig und die Botschaften des anderen zu erfahren, ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Gerade damit Verbesserungen nicht nur von kurzer Zeit sind, muss man hören was der andere denkt und fühlt. Du wirst anhand des Gespräches lernen mit den Informationen zu arbeiten. Wir wissen genau wie etwas sein soll, doch manchmal kommen aus für uns noch unerklärlichen Gründen Probleme auf. Du weißt einfach nicht mehr was du tun sollst, obwohl Du dir doch schon so viele Meinungen angehört und selbst gelesen hast. Nur das Problem bleibt Dir nach wie vor unerklärlich ! Doch eines steht ganz klar fest, eine Lösung muss sobald wie möglich her ! Denn ihr wollt euch ja wieder miteinander gut fühlen. Ich führe gerne eine Tierkommunikation mit deinem Liebling und bin „Dolmetscher“ zwischen euch!

  • um Wünsche und Bedürfnisse zu erkennen
  • Vorbereitung auf Umzug, Urlaub oder Veränderungen
  • bei traumatisierten Tieren
  • Kontakt zu verstorbenen Tieren
  • bei Tieren mit Verhaltensproblemen
  • Unterstützung bei kranken Tieren
  • vermisste Tiere
  • Sterbebegleitung
  • bei Zusammenführungen
  • Blockaden aufspüren
  • Vergangenheit aufarbeiten
  • unsaubere Tiere
  • und vielem mehr

Die Gefühle, Botschaften und Worte die es mir mitteilen wird, bitte ich dich auch sehr ernst zu nehmen. Mit der Tierkommunikation macht sich das Tier ja auch Hoffnung auf eine Besserung, falls es gerade Probleme im Verständnis zwischen euch gibt! Ich kläre während der telepathischen Kommunikation, weshalb es diese Missverständnisse zwischen euch gibt! Dein Liebling wird mir sagen, wie eine Lösung aussehen könnte. Vertrauen ist deshalb die Voraussetzung für eine Tierkommunikation. Denn wer nicht vertraut, der öffnet sich auch nicht. Wir müssen lernen uns gegenseitig zu verstehen, um auch helfen zu können. Unsere Herzen müssen für den anderen ganz weit offen sein, dann könnt ihr alle Probleme lösen! Denn Menschen und Tiere möchten doch beide nur eines, verstanden werden. Ich baue also während der Verbindung zu deinem Tier ein Vertrauen auf. Das ist sehr wichtig, damit dein Tier sich mir gegenüber auch öffnen kann.

Wie lernt man Tierkommunikation?

Tierkommunikation lernen wünscht sich wohl jeder einmal

Tierkommunikation lernen wünschen sich vermutlich viele Tierbesitzer, bei denen das Tier ein Teil der Familie ist.

Die Kommunikation findet natürlich immer und immer wieder eh im Alltag statt, aber eben unbewusst, oder anders ausgedrückt, einseitig. Denn um sich wirklich miteinander verständigen zu können, braucht es eine gewisse Übung an den eigenen Fähigkeiten.

Viele denken spätestens jetzt schon, ach das kann ich sowieso nicht! Auch denkt man oft, dass man sich selbst etwas ausdenkt.

Doch der Wunsch bleibt bestehen. Lass dir von mir als Tierkommunikatorin sagen, du brauchst einfach nur Vertrauen in die Informationen! Diese erhältst du während der telepathischen Verbindung intuitiv. Natürlich gehören auch viele Übungen dazu, die es erst möglich machen, sich soweit fallen zu lassen. Dadurch bist du dann für eine Kontaktaufnahme frei. Das Kommunizieren wird dir leichter fallen.

Es gibt viele gute Bücher, die es dir auch etwas einfacher machen werden, die Verbindung zu deinem Tier zu fühlen.

Deshalb möchte ich, als Tierkommunikatorin, hier auf die am häufigst gestellten Fragen eingehen. Ich gebe dir einen kleinen Einblick in das, was wichtig ist vor einer Kontaktaufnahme.








Hundewelpe aufmerksam




Jeder der sich dafür öffnet ist auch in der Lage es zu erlernen.

Nun geht es bei dem einen schneller und bei dem anderen dauert es eben etwas länger. Dieses ist abhängig davon, ob du dich vielleicht in deiner Freizeit eh schon öfter mit Meditationen, Entspannung usw. beschäftigt hast. Also eh schon sehr offen an diese Sache rangehst, weil du erste Erfahrungen im Energiebereich gesammelt hast.

Menschen die offen dafür sind, haben es oft leichter die Tierkommunikation zu lernen, denn sie zweifeln nicht so stark.

Ihnen fällt es leichter, dass was das Tier übermittelt einfach anzunehmen und nicht darüber nachzudenken.

Die andere Gruppe Menschen möchte gerne Beweise haben und versucht gleich nach dem großen zu greifen. Deshalb sind diese auch schneller entmutigt. Sie denken zu sehr mit dem Kopf! Dadurch zweifeln sie das was sie bekommen vielleicht auch gleich an, weil es nicht logisch klingt. Doch vertraut drauf, was ihr empfangt, denn es hat schon seinen Grund !

Wie sieht denn nun das Halfter von meinem Pferd aus ? Welche Farbe hat die Hundeleine?

Stellt sich dann heraus, dass die Antwort nicht stimmt, kommt oft ein“ Ich wusste, ich kann es nicht. “

Das ist unser innerer Zweifler, den wir anfangs zu besiegen haben.

Vielleicht hat das Pferd ja 5 Halfter und eines ist sein Lieblingshalfter ? Das hat es aber nur selten auf, sodass auch der Besitzer das nicht bedenkt! Daher frag nochmal nach, bevor es einfach unter den Tisch fällt. Vertraue deiner Wahrnehmung.

Vieles macht oft auch erst hinterher Sinn. Ich hatte mal eine Katze, die unbedingt Knuspertaschen wollte. Nein, die frisst sie nicht sagte die Besitzerin.  Hm, okay dachte ich, komisch. Wenige Tage später bekam ich eine Email! Darin stand, dass man die nun doch gekauft hat und die Katze ganz wild drauf sei. Ja, es war eben ihr Wunsch diese zu bekommen und jetzt mochte sie diese eben.

Hier ist es wichtig sich nicht entmutigen zu lassen.

Wie bei allem anderen heißt es auch in der Tierkommunikation üben, üben üben.

Ein Konditor macht auch nicht im ersten Jahr eine 3-stöckige Hochzeitstorte.

Man sollte immer auch erstmal mit den einfachen Fragen anfangen, gerade die, die etwas zweifeln ob sie das können.

Fragt nach dem Charakter des Tieres, was es zu fressen bekommt. Das sind erstmal leicht überprüfbare Fragen um die Tierkommunikation zu lernen. Das Kommunizieren mit den Tieren wird nach und nach immer normaler für dich werden.

Dem einen fällt es leichter wie den anderen. Das ist aber nichts neues und gibt es überall. Wer sich schnell entspannen kann mit Meditationen oder Übungen, hat es etwas einfacher den Kopf schneller leer zu bekommen. Wenn du bereits offen dafür bist, dass unsere Welt aus mehr wie materiellen Dingen besteht, ist das von Vorteil. Dann wird es dir leichter fallen, die Dinge und Infos anzunehmen. Denn diese Menschen zweifeln nicht so viel, wenn sie die Tierkommunikation erlernen. Zweifel macht den Weg zur telepathischen Kommunikation mit Tieren etwas schwieriger. Aber auch daran wächst man. Mit der Zeit lernt man damit gut umgehen zu können. Wer Tiere und andere Geschöpfe wertschätzt und stets mit Respekt behandelt, hat eine gute Einstellung um die Grundlagen relativ schnell zu erlernen. Natürlich musst du stets weiter üben, um auch dir mehr zu vertrauen. Am Anfang hangelt man sich an Informationen, die auch kontrollierbar sind. Darum sollte es in einem Tiergespräch aber nicht gehen. Meist kommen die Besitzer ja mit Problemen. Da bekommst du nicht kontrollierbare Antworten. Dein Größter Lohn wird es hier sein, wenn du die Info bekommst, das sich etwas zum positiven ändert. Nach und nach wirst du dadurch wachsen können und dir immer mehr vertrauen. Du wirst mit jeder Tierkommunikation immer sicherer werden!

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Du kannst dir ein gutes Buch zum Thema kaufen, wenn du eher alleine gut lernst.

Du kannst auch Kurse besuchen. Dort findest du dann viele nette Menschen, die auch das gleiche Interesse haben wie du, die Tierkommunikation zu erlernen. Es werden viele gemeinsame Übungen gemacht, wo jeder auch mal Tipps für den anderen hat.

Es ist für mich ein intensiveres lernen. Die Übungen helfen die eigenen Emotionen auszuschalten um bewusst die Gefühle des Tieres richtig zu empfangen.

Auch ich habe vor ein paar Jahren auf einem Seminar meine ersten Schritte gelernt und Verbindungen aufgebaut.  Und ja, auch ich habe oft gedacht, Tierkommunikation lernen ist total schwer.

Ja, ist es solange man vom Kopf einfach nicht frei ist. Wenn du an dem Punkt bist, wo dir das gelingt, wirst du sehen, du denkst nicht mehr, sondern schreibst einfach. Und warte ab bis du den ersten quirligen Hund hast, du wirst mit dem schreiben gar nicht mehr hinterher kommen.

Spätestens dann weißt du, ich konnte ja gar nicht nachdenken so schnell wie das ging ! Tierkommunikation lernen ist doch nicht so schwer wie ich dachte ! Diese Fähigkeit muss man nur zurück erlernen.

Die Sprache der Tiere zu verstehen ist gar nicht so schwer wie es anfangs scheint !

Vielleicht spürst du ja auch, dass es für dich mehr wie ein Hobby werden soll. Du fühlst dich dazu berufen Mensch und Tier zu helfen. Demzufolge kommt vielleicht sogar eine Ausbildung für dich in Frage. Menschen, die sich für die Tiere öffnen und vermitteln, sind so wahnsinnig wichtig. Das stelle ich so oft fest ! Es ist ein tolles Gefühl, endlich helfen zu können und so viele tolle Feedbacks zu bekommen.

Tierkommunikation lernen tut man am besten mit den Tieren, die man selbst nicht so gut kennt !

Wichtig ist es, dass du den Tierbesitzer vorher um Erlaubnis fragst mit seinem Tier sprechen zu dürfen.

Denn du möchtest ja auch nicht, dass einfach so jemand mit deinem Tier spricht.

Hast du diese Erlaubnis, nimm dir vorab ruhig eine gewisse Vorbereitungszeit. Aus meinen Erfahrungen her kann ich dir sagen, dass auch ich mich immer noch mit einer Meditation einstimme. Das bringt mir innerlich viel Ruhe und Entspannung. Dadurch lass ich für diese Zeit meine eigenen Gefühle in meinem Gedanken zurück in einer Schublade. Demzufolge kann ich jetzt völlig frei eine telepathische Verbindung aufbauen. Ich bin offen um bewusst Gefühle, Wörter, Gerüche und Bilder wahrzunehmen.

Frag das Tier aber immer vorher, ob es mit dir kommunizieren mag. Nicht jedes Tier hat Lust drauf, wobei ein Nein sehr selten ist und ich es noch gar nicht erlebt habe.

Dann stellst du dich vor, wie du es im normales Leben auch bei einem fremden Menschen tun würdest. Das zeugt einfach von Respekt seinem gegenüber. Respekt ist bei einer Tierkommunikation sehr wichtig.

Danach kann es auch schon losgehen und du kannst anfangen deine Fragen zu stellen.

Alternativ kannst du auch das Tier erstmal fragen ob es von sich aus etwas erzählen möchte.

Ja, du solltest dich bevor du mit dem Tier sprichst, reinigen, schützen und erden !

Diese drei Punkte sind sehr wichtig.

Du sollst an das Tier nicht deine Emotionen, die bei dir zurzeit präsent sind weitergeben! Genauso wie du keine von dem Tier übernehmen sollst.

Jeder soll in seiner Energie bleiben.

Auch reinigen wir uns von dem was uns den Tag über so beschäftigt, um völlig frei in die Tierkommunikation reinzugehen.

Gerne berate ich dich, falls es dir nicht gelingt. Dann besprechen wir, wie du dich am besten erdest, reinigst und schützt.

Hierzu kann ich auch sehr die Meditationen von Beate Seebauer auf Youtube (zu finden unter tiertalk) empfehlen.

Tierkommunikation lernen ist eine Bereicherung und wird sicher auch Dir viel Freude machen ! Telepathie ist etwas völlig normales und kostbares!

2018-11-16T15:20:31+00:00